New York – Teil 1

Unser letzter Blogeintrag liegt ja nun schon eine Weile zurück, wir sind vor lauter Prüfungs-, Ferien-, Urlaubs-, und Semesteranfangsstress nicht dazu gekommen, einen Artikel zu schreiben. Aber wir sind zurück!
An dieser Stelle darf ich gleich verkünden, dass die einer der letzten Einträge sein wird, die mit diesem Homepagedesign erscheinen werden. Richtig, wir sind dabei, die Homepage umzubauen (auch deshalb ist der Blog in letzter Zeit etwas zu kurz gekommen).
Nun aber zum Thema dieses Blogeintrags: New York!
Philipp hat ja schon von seinem Trip in die Vereinigten Staaten berichtet und ich habe mich recht kurzfristig dazu entschlossen, auch mal über den großen Teich zu fliegen, wo ich meinen Cousin besucht habe. Der Flug war einen Monat vor Beginn der Reise schnell gebucht, das Hotel dauerte etwas länger. So kurzfristig ein Hotel zu finden, dass einigermaßen bezahlbar für einen Studenten ist, ist quasi unmöglich.

An einem Sonntag früh flog ich schließlich in einer United Maschine los in Richtung Flughafen New Ark, nicht ohne, dass ich davor dreimal gründlich durchsucht worden wäre. Hätten die noch gründlicher gesucht, hätten sie bald meine Niere in Händen gehalten.

Flug und Landung liefen ohne Probleme ab und ich beeilte mich auf dem Weg zur Border Controll besonders, da ich noch die Stunde Wartezeit vom letzten New York Besuch in Erinnerung hatte. Die große Halle, in der eine gigantische Schlange gestanden hatte, war jedoch fast leer, so dass ich, nachdem ich durch den Diplomatenschalter gewunken wurde, eine halbe Stunde zu früh am Flughafen-Hotel Shuttle war. Über die äußerst schlechten Straßen in und um Manhattan brachte dieser schließlich mich und zehn andere Touristen zusammengepfercht in einem Van zu unseren Hotels. Meines war glücklicherweise eines der ersten. Lage ziemlich gut, U-Bahn zu Fuß erreichbar, ebenso Times Square, Central Station und Pen Station.

Die Lage war allerdings auch das Beste an dem Hotel. Von außen hatte ich es zuerst als solches gar nicht erkannt, nachdem ich an der Pforte geklingelt hatte, wurde mir dann schließlich geöffnet und ich fuhr mit zwei Dunkelhäutigen, die ebenfalls in das Hotel wollten in dem sehr kleinen und langsamen Aufzug (der langsamste, den ich je erlebt habe! Ich habe ab da immer die Treppe genommen) ins erste Obergeschoss, wo sich die Lobby befand.  Die Aufzugfahrt war recht… interessant. Die beiden anderen Aufzugfahrer waren so offensichtlich stock schwul, wirklich, man nehme sämtliche Klischees, die es über Schwule gibt und mische sie zusammen und man wird diese beiden erhalten. Das einzige was noch gefehlt hat, war, dass einer von beiden einen Satz losgelassen hätte, wie „You dropped the soap“.

Anyway. Die beiden hatten nicht reserviert und bekamen kein Zimmer mehr. Ich dagegen hatte und durfte schon kurz darauf mein Zimmer im 2. OG beziehen. Das erste, was mir auffiel, war die Affenhitze, die in dem Zimmer herrschte. Kein Thermostat zu sehen und die Klimaanlage anzuschalten, während draußen Minusgrade herrschten, erschien mir etwas seltsam. Als saß ich da, packte aus und schwitzte. Nach einem oder drei Sandwiches (United hatte Frühstück und Mittagessen kurz nacheinander zu Beginn des Fluges serviert) im Café unter dem Hotel, traf ich mich mit meiner Tante und meinem Cousin und wir besuchten als erstes den Times Square. Viel mehr als ein Spaziergang zu deren Hotel mit anschließendem Abendessen war dann nichtmehr drin, zumal am nächsten Tag ein ausgiebiger Shopping Ausflug die die Jersey-Gardens Mall auf dem Plan stand.

Hier gibts die ersten Bilder (incl. Schnee in New York!):

New York im Winter-001

New York im Winter-002

New York im Winter-003

New York im Winter-004

New York im Winter-005

New York im Winter-006

New York im Winter-007

New York im Winter-008
Vom Shopping (*stöhn*) gibt’s keine Bilder. Am Tag danach ging es nach Washington, wo wir Kongress, die Mall mit den Memorials, das Weiße Haus, etc… auf dem Plan standen.

Viel zu berichten gibt es nicht, außer von dem Schneematsch auf der Mall, der meine Wahl des Schuhwerks als falsch bewies.

Achja, und die Kolonne des Präsidenten, die wenige Meter entfernt an uns vorbei rauschte.

New York im Winter-009

New York im Winter-010

New York im Winter-011

New York im Winter-012

New York im Winter-013

New York im Winter-015

New York im Winter-016

New York im Winter-017

New York im Winter-018

New York im Winter-019

New York im Winter-020

New York im Winter-021

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