Über uns

Als wir mit unseren ersten Spiegelreflexkameras anfingen, uns intensiver mit der Fotografie auseinanderzusetzen, hatten wir noch keine Ahnung, welche Ausmaße unser neues Hobby eines Tages annehmen würde. Im Laufe der Zeit wurde die Ausrüstung immer größer und schließlich begann David bei der Tanzschule Pelzer als Ballfotograf ein wenig Geld nebenher zu verdienen. Etwa ein Jahr später beschlossen wir, uns als Fotografen nebenberuflich selbständig zu machen. Nicht nur, um die ausufernden Kosten für die Ausrüstung wieder herein zu bekommen, sondern um unsere Freude an der Fotografie mit anderen zu teilen und uns stets weiter zu verbessern. Die Tanzschule steht auch heute noch neben örtlichen Firmen, Künstlergruppen, wie der inzwischen bundesweit bekannten DDC, und der deutschen Bahn auf der Liste unserer Kunden, deren Events wir neben Hochzeiten und privaten Veranstaltungen regelmäßig fotografieren.

David Stein

Meine Liebe zur Fotografie entdeckte ich mit zwölf Jahren bei einem Familienurlab in Irland, bei dem ich die Analogkamera meiner Mutter quasi für mich in Beschlag nahm. Folgerichtig bekam ich meine erste eigene Digitalkamera zu Weihnachten und als mir diese einige Jahre später nicht mehr genügte, kaufte ich mir meine erste DSLR.

Die Zeit verging und auf einige Objektive folgte schließlich meiner erste Vollformatkamera und letztendlich der Zusammenschluss mit Philipp zu DPS-Photography. Neben Events und Hochzeiten bin ich passionierter Landschaftsfotograf, wobei mir kein Weg zu dunkel und keine Klippe zu steil ist, um das perfekte Bild zu bekommen – beste Beispiele dafür sind in unseren Schottland Blogeinträgen zu finden.

Außerdem bin ich auch beim Fotokreis Schwanfeld engagiert. Dort habe ich schon einige Erfolge bei Wettbewerben des Deutschen Verbandes für Fotografie feiern können.

Philipp Stürmer

Obwohl ich aus einer vom Fotografieren begeisterten Familie komme, habe ich mich erst nach dem Abitur intensiver mit diesem Hobby beschäftigt. Anlass war sicherlich unsere USA-Reise zu der ich meine erste eigene Spiegelreflexkamera bekam. Dort habe ich in vier Wochen mehr als 5000 Bilder gemacht. Nur was macht man mit so vielen Fotos?

Nach dem Urlaub beschäftigte ich mich weiter mit dem Thema, las Fotografieblogs und habe etliche Tutorials von sehr guten Fotografen angeschaut, das Fotografiefieber hatte mich endgültig gepackt. Relativ bald habe ich dann mein Equipment ausgebaut, mir eine Vollformatkamera angeschafft und DPS-Photgraphy mit David gegründet.

Durch unsere Aufträge konnte ich inzwischen viel Erfahrung sammeln, so dass nach einem erneuten USA-Trip nur noch knapp 1000 Bilder auf der Festplatte waren, dafür aber deutlich bessere (die ihr im Blog sehen könnt). Neben der Peoplefotografie interessiert mich heute besonders Reportage- und Streetfotografie.